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Festival der mittelalterlichen Kultur in Königsberg

Am 25.Juni 2014 besuchten unseren Verein die Mitglieder des Deutsch-Russischen Hauses aus Königsberg mit ihrem Direktor Andrej Portnjagin an der Spitze.
Während der Begegnung, die in einer sehr netten Atmosphäre verlief, wurden wir zu der Veranstaltung - Festival der mittelalterlichen Kultur - eingeladen Gerne folgten wir der Einladung, und am 5.Juli,am Tag des Festivals, fuhren wir nach Königsberg. Kurz vor 12 Uhr erreichten wir das Deutsch-Russisches-Haus.
Am Anfang fand eine außergewöhnliche Veranstaltung statt. Auf dem Gelände des DRH wurde ein Epitaph Georg von der Groebens feierlich enthüllt.
Die Geschichte des Epitaphs ist sehr interessant. Das recht große Steinbild (2,30 x 1,70 Meter) des Besitzers von Redden und seiner Ehefrau Dorothea, geb. von Lehndorf, stand in der Vorhalle der 1974 von den Russen gesprengter Kirche von Schönbruch. Im Jahre 2012 wurde das Epitaph im Kreis Bartenstein gefunden.
Da die Familie von der Groeben gute Kontakte zum Deutsch-Russischen Haus pflegt, kam man auf die Idee, das Steinbild am Gelände des Hauses an sicherer Stelle zu plazieren. Mit den notwendigen Arbeiten zur Restaurierung des Epitaphs wurde der litauische Maler und Bildhauer Romanas Borisovas beauftragt. Am 5.Juli 2014 konnte das wertvolle Steinbild unter Teilnahme der Angehörigen der Familie von der Groeben feierlich enthüllt werden.
Danach begann das Festival der mittelalterlichen Kultur m Programm standen Musik und Tänze aus dem Mittelalter. Besonders schön und prachtvoll wirkte die Kleidung der Frauen aus diesem Zeitalter. Auch Ritterkämpfe standen im Programm.
Nach der Veranstaltung wurden wir zum Mittagessen eingeladen. Das war eine gute Gelegenheit mit den Vertretern des DRH sowie mit den Gästen aus Deutschland und Litauen zu sprechen und sich gegenseitig kennenzulernen.
Rosemarie Kankowska

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