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Gedenkstunde in Frauenburg

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Flüchtlingstragödie auf dem Frischen Haff Ende Januar 1945 veranstaltete die Gesellschaft der deutschen Minderheit in Elbing eine Gedenkfeier. Am 22. Januar fuhren Mitglieder des Vereins nach Frauenburg, um dort an dem Gedenkstein der Opfer des grausamen Krieges zu gedenken. Zu dieser Veranstaltung wurden auch Vertreter vom Verband der deutschen Gesellschaften in Allenstein sowie von der Landsmannschaft Ostpreußen eingeladen.

Die Gedenkstätte am Frischen Haff erinnert an Männer, Frauen, Mädchen und Kinder, die in den Kriegswirren leiden und sterben mussten. Die Vorsitzende des Elbinger Vereins, Rosemarie Kankowska, eröffnete das Gedenken mit einer die Teilnehmer beeindruckenden Rede über das Schicksal der Opfer. Sie sagte, der schreckliche Tod unserer Landsleute sollte für uns in der Gegenwart Lebenden eine Aufforderung zu Toleranz und friedvollem Zusammenleben sein.

Danach übernahm das Wort Dr. Ralf Meindl, der IfA-Manager aus Allenstein, der ebenfalls über die schrecklichen Folgen des Zweiten Weltkrieges sprach. Die Gedenkfeier schloss mit dem Gedicht „Februar 1945“ von Erminia von Olfers-Batocki, vorgetragen von Rosemarie Kankowska. Danach wurden an der Gedenkstätte Blumengebinde niedergelegt und Kerzen angezündet. Zum Schluss gedachten alle in einer Schweigeminute der Kriegsopfer.

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