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Projekt: „Verdiente Westpreußen vor Vergessenheit bewahren“

Ziel des Projektes war es, berühmte Persönlichkeiten aus Westpreußen -besonders aus Elbing -den Teilnehmern vorzustellen. Es wurde in zwei Etappen durchgeführt
Am ersten Tag, dem 5. Dezember, konnten die Teilnehmer -insgesamt 31 Personen -während eines Vortrages mit Diapräsentation verdiente Künstler, Schriftsteller, Industrielle, Beamte und Wissenschaftler unserer Heimatstadt näher kennenlernen. Die Anwesenden hörten über Leben und Werk von Emil Gabel, Ferdinand Schichau, Franz Komnick, Carl Pudor, Heinrich Nitschmann, Agnes Miegel und viele andere.
Am zweiten Tag, dem 6. Dezember, gingen die Teilnehmer in die ehemalige, aus dem 13. Jh. stammende evangelische Marienkirche. Heute befindet sich darin eine Kunstgalerie. Dort gibt es zahlreiche Epitaphien und Grabplatten; denn die Kirche war einst Grabstätte für verdiente Elbinger. Die Epitaphien bestehen aus Marmor, Sandstein, Kalkstein und Alabaster. Es handelt sich um echte Kunstwerke. Leider sind sie infolge des Zweiten Weltkrieges teilweise beschädigt. Sie erlaubten den Teilnehmern des Projektes, verdiente Personen, die vor Jahrhunderten in Elbing lebten und der Stadt dienten, näher kennenzulernen. Der Besuch der Kirche erwies sich als ein sehr lehrreicher Geschichtsunterricht.
Leider sind wegen des Orkans Xaver, der an diesem Tage über Elbing hinwegraste, einige Personen zu Hause geblieben.
Das Projekt wurde durch das Generalkonsulat der BRD in Danzig gefördert.

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